Karina HOrnfeck
Wer ich bin, was ich mache, wie ich es mache.
Ein bisschen über mich, meinen Weg und darüber, wie ich an Dinge herangehe.
Nicht alles an mir passt in eine Berufsbezeichnung…
aber irgendwo muss ich ja anfangen.
Mein Weg führte nicht geradeaus
Ich bin nicht auf einem geraden Weg zum Webdesign gekommen. Mein berufliches Leben führte mich durch ganz unterschiedliche Bereiche – von meiner Arbeit als Angestellte in der Gastronomie über die Ausbildung zur Fachinformatikerin bis hin zur Selbstständigkeit und schließlich in die digitale Welt.
Eines hat sich dabei immer wieder gezeigt: Ich lerne am besten, wenn ich Dinge praktisch vor mir habe: anschauen, ausprobieren, verstehen – und selbst machen.
So bin ich auch zum Webdesign gekommen. Nicht mit einem fertigen Plan, sondern Schritt für Schritt. Aus Interesse wurde Erfahrung, aus Erfahrung wurden eigene Projekte und schließlich KH-Digital.

Ich weiß nicht immer alles,
Karina Hornfeck
aber ich weiß wie man es rausfindet.
Was daraus geworden ist
Heute verbinde ich Gestaltung und Technik miteinander. Ich entwickle Webseiten, gestalte Grafiken und digitale Inhalte und kümmere mich auch um vieles, was im Hintergrund dazugehört.
Dabei beschränke ich mich nicht nur auf das sichtbare Design. Mich interessiert genauso, wie eine Webseite aufgebaut ist, warum etwas funktioniert – oder eben nicht – und wie sich unterschiedliche Systeme sinnvoll miteinander verbinden lassen.
Mit der Zeit habe ich mir deshalb ein ziemlich breites Arbeitsfeld aufgebaut: von Webdesign, WordPress und Bildbearbeitung über Printgestaltung und Newsletter bis hin zu Hosting, Domains, E-Mail, SEO und der technischen Betreuung rundherum um eine Webseite.
Was ich damit mache
Ich brauche nicht für alles eine fertige Lösung, bevor ich anfange. Oft entsteht sie erst beim Arbeiten.
Ich schaue mir an, was vorhanden ist, versuche Zusammenhänge zu verstehen und arbeite mich Schritt für Schritt vor. Wenn ich etwas noch nicht kann, eigne ich es mir an. Wenn etwas nicht funktioniert, möchte ich wissen, warum. Und wenn sich unterwegs herausstellt, dass eine andere Lösung besser ist als die ursprünglich geplante, darf sich der Weg auch ändern.
Dabei ist mir wichtig, dass am Ende nicht nur etwas Schönes entsteht. Was ich erschaffe, soll Sinn haben, nützlich und praktisch sein und tatsächlich gebraucht werden. Es soll zum Menschen, zum Projekt und zu dem passen, was wirklich gebraucht wird.
Und das treibt mich an
Mich hat schon immer interessiert, wie Dinge funktionieren und warum sie so sind, wie sie sind. Wenn ich etwas nicht verstehe, lässt es mich selten einfach in Ruhe. Ich schaue genauer hin, probiere aus, suche nach Zusammenhängen und lerne dabei meistens mehr, als ich ursprünglich wissen wollte.
Vielleicht ist genau das der Grund, warum ich mich in der digitalen Welt so wohlfühle. Es gibt ständig etwas Neues zu entdecken, zu verstehen und auszuprobieren. Für mich ist Lernen nichts, was irgendwann abgeschlossen ist. Solange ich neugierig bleibe, entwickle ich mich weiter – und mit mir auch das, was ich mache.